Online Lotto spielen

September 5th, 2011

Seit Anfang 2009 ist online Lotto spielen in Deutschland gesetzlich verboten. Aber das könnte sich ändern, nämlich dann, wenn der neue Glücksspielstaatsvertrag in Kraft tritt und das wird voraussichtlich in 2012 sein. Die jetzig Lage ist mehr als ungerecht. Auf der einen Seite verbieten die Justiz und die Politik das online Lotto spielen im Internet, da die Verbraucher angeblich dringend vor Spielsucht bzw. den Gefahren des Glücksspiels geschützt werden müssen, auf der anderen Seite erlaubt und fördert der Staat das herkömmliche Lotto spielen am Kiosk und die öffentlich-rechtlichen Medien wir ARD und ZDF verkünden die Lottozahlen in jeder Nachrichtensendung, als wären diese Teil des Weltgeschehens. Hier scheint der deutsche Staat offensichtlich weniger Bedenken zu haben, solange das Geld ausschließlich in seine Taschen fließt. Das gleiche gilt neben Lotto natürlich auch für andere Glücksspiele wie Sportwetten und Casinos. Die Angebote von privaten Anbietern sind verboten, der Staat hingegen betreibt Casinos und bietet Sportwetten an. Hier geht es also nicht darum, den Bürger zu schützen, sondern der deutsche Staat kassiert dreist als Monopolist ab und schädigt den Steuerzahler und die Privatwirtschaft massiv, aber das hat die Politiker ja noch nie gestört.

Online-Casino

September 1st, 2011

Unterhaltung und Gewinn in Sachen Glückspiel bedeuteten in der Vergangenheit, den Besuch einer Spielhalle oder eines Casinos. Die Zeiten ändern sich und vor allem die voranschreitende Entwicklung des Internets hat das Glücksspiel geradezu evolutioniert. Seit Entstehung der ersten Onlinecasinos Mitte der neunziger Jahre hat sich die Onlineglücksspielindustrie zu einem milliardenschweren Wirtschaftszweig entwickelt. Kein Wunder, denn immer mehr Menschen finden Gefallen an der schnellen Unterhaltung und den sehr lukrativen Gewinnmöglichkeiten, die ein virtueller Besuch im Online-Casino ermöglicht. Egal ob man an einem Onlineautomaten spielen, an einem digitalen Roulettetische Platz nehmen möchte oder beim virtuellen Pokertunier den Jackpot abräumen will, die Möglichkeiten, die ein Internetcasino seinen Gästen bietet, sind geradezu unbegrenzt bunt, aktuell, lebendig und vor allem unterhaltsam. Alles das, was bisher in einer normalen Spielhalle oder einem herkömmlichen quasi anlogen Casino nicht möglich war, wird im Internet, in der virtuellen Spielwelt ganz einfach möglich und das Beste dabei, die Gewinne sind nicht digital, sondern real, viele Menschen haben es sogar schon als professioneller Online-Poker-Spieler zum Millionär gebracht.

Schach

August 18th, 2011

Schach ist ein auf der ganzen Welt verbreitetes Spiel. Der Name leitet sich ab vom persischen „Schah“ und bedeutet König. Entstanden in Indien brachten es die Araber im 9. Jahrhundert nach Europa. Es ist kein Glücksspiel, aber auch keine unergründliche Wissenschaft. Das eigene Können entscheidet über Sieg oder Niederlage.

Das Schachbrett ist quadratisch und mit 64 schwarzen und weißen Feldern versehen. Zwei Personen spielen mit jeweils 16 Figuren gegeneinander. Ziel des Spiels ist es, den König des Gegners matt zu setzen. Gelingt das keinem der Spieler, so endet das Spiel remis, also unentschieden.

Jedem Spieler stehen 16 Figuren in den Farben Schwarz oder Weiß zur Verfügung, mit denen er auf unterschiedliche Weise agieren kann. Das schwarz-weiße Brett besteht aus 64 Feldern, die sich aus acht waagrechten und acht senkrechten Reihen zusammensetzen. Auf diesen Feldern werden die Figuren platziert. In der jeweils zweiten Reihe stehen die Bauern. Dahinter befinden sich links- und rechtsaußen die Türme. Daneben folgen die beiden Springer und schließlich die Läufer. Die weiße Dame steht auf dem weißen und die schwarze Dame auf dem schwarzen Feld. Neben der Dame hat der König seinen Platz. Der Bauer kann nur ein Feld vorziehen. Es sei denn, er steht noch auf seinem angestammten Platz in der zweiten Reihe. Dann sind mit einem Zug auch zwei Felder erlaubt. Mit dem Turm darf man nur waagrecht oder senkrecht ziehen, allerdings so weit wie möglich. Der Springer springt im wahrsten Sinn des Wortes. Nämlich zwei Felder waagrecht oder senkrecht und dann ein Feld nach links oder rechts. Ausschließlich diagonale Züge sind dem Läufer erlaubt. Dafür aber, soweit er will. In jede beliebige Richtung darf man mit der Dame ziehen. Im Gegensatz zum König, der zwar in jede Richtung, aber immer nur ein Feld ziehen darf. Allerdings darf keine Figur über die eigenen oder eine Figur des Mitspielers springen. Das ist nur dem Springer erlaubt.

Eine der wenigen Regeln beim Schach lautet: Weiß beginnt immer. Vorher wird ausgelost, welcher Spieler mit den weißen Figuren spielt. Wer beim Spiel eine Figur berührt, der muss auch mit dieser Figur ziehen. Wer an der Reihe ist, kann nicht auf seinen Zug verzichten. Einmal aussetzen geht nicht. Wer mit einem Zug den König ins Schach stellt, muss das ankündigen und „Schach“ sagen. Somit wird der Gegenspieler auf die Gefahr hingewiesen. Er kann reagieren und eventuell verhindern, dass sein König matt gesetzt wird.

Skat

August 9th, 2011

Hier braucht man den dritten Mann: Skat ist ein traditionelles Kartenspiel, das seinen Ursprung in Deutschland hat. Es entstand vermutlich um 1820 in Altenburg, das noch heute als die Skat-Stadt schlechthin gilt. Auch viele andere Kartenspiele werden mit dem „Skat-Blatt“ gespielt, einem Kartenset mit 32 Karten, bestehend aus 4 Farben (Karo, Herz, Pik und Kreuz, regional sind auch andere Bezeichnungen verbreitet) mit je 8 Werten (7, 8, 9, 10, Bube, Dame, König, As).

Skat wird zu dritt gespielt. Beim Spiel zu viert macht reihum jeder Spieler einmal den Geber und setzt dabei selbst als Spieler aus. Zunächst erhält jeder Spieler 10 Karten, 2 werden verdeckt abgelegt. Eine Skatpartie gliedert sich in zwei Phasen, das Reizen und das Spiel. Beim Reizen wird bestimmt, welcher Spieler Alleinspieler ist. Er erhält die beiden verdeckten Karten, die er gegen Karten aus seiner Hand austauschen kann, und darf die Trumpf-Farbe bestimmen, dafür spielen die beiden anderen Mitspieler aber gemeinsam gegen ihn. Beim Reizen ist jeder Spielart ein Punktwert zugeordnet (von 18 für ein einfaches Karo-Farbspiel bis zu 120 für einen Grand mit vier Buben, wobei sich die Werte durch weitere Modifikatoren auch noch erhöhen können). Wer in der Reiz-Phase den höchsten Wert angibt, ist der Alleinspieler.

Skat ist ein Stichspiel. Jeder Spieler spielt je eine Karte aus, die jeweils höchste ausgespielte Karte macht den Stich. Dabei beginnt der Spieler links vom Geber, in den folgenden Runden derjenige, der den letzten Stich gemacht hat. Die Punkte gehören dem Spieler, der den Stich gemacht hat, danach wird die nächste Karte gespielt, bis jeder seine 10 Karten von der Hand ausgespielt hat. Im Blatt sind 120 Punkte, erreicht der Alleinspieler 61 Punkte oder mehr, hat er gewonnen, andernfalls gewinnt die Gegenpartei. Bei normalen Farbspielen sind die höchsten Trümpfe die vier Buben, danach die Karten in der angesagten Trumpffarbe. Beim Grand gelten nur die Buben als Trümpfe. Eine Besonderheit ist das Null-Spiel. Hier gibt es keine Trümpfe und der Alleinspieler darf keinen einzigen Stich machen, um zu gewinnen. Am Ende wird der Wert des Spieles gemäß dem auch beim Reizen verwendeten Faktor ermittelt und der Gewinnerpartei gutgeschrieben, wobei ein verlorenes Spiel für den Alleinspieler doppelt zählt.

Black Jack

August 8th, 2011

Allgemeines
Beim Black Jack sitzen maximal sieben Spieler dem Croupier gegenüber, wobei diese ausschließlich gegen den Croupier selbst antreten. Ziel des Spiels ist es, mit zwei oder mehr Karten möglichst nahe an 21 Punkte heranzukommen. Wer diesen Wert überschreitet, hat automatisch verloren.

Kartenwerte
Die Farben der Karten sind beim Black Jack unerheblich. Zahlen von zwei bis zehn besitzen ihren jeweiligen numerischen Wert, während sämtliche Bildkarten stets zehn Punkte wert sind. Das Ass nimmt eine besondere Funktion ein, da es je nach Spielsituation entweder ein oder elf Punkte wert ist.

Spielverlauf
Zu Beginn der Runde setzt jeder Spieler seinen Einsatz unter Beachtung der vom Casino festgeschriebenen Limits.
Der Dealer teilt zunächst jedem Spieler und anschließend sich selbst eine offene Karte aus. Im Anschluss erhalten alle, mit Ausnahme des Croupiers, eine weitere, verdeckte Karte, die auch als “Hole Card” bekannt ist und nur vom jeweiligen Spieler eingesehen werden darf.

Nun kann jeder Spieler solange eine weitere Karte ziehen (”Hit”), bis dieser der Ansicht ist, dass er nahe genug an 21 Punkten ist. Möchte der Spieler keine weitere Karte aufnehmen, so spricht man auch von “Stand”. Wenn alle Spieler bedient sind, erhält der Dealer eine zweite Karte. Falls dieser weniger als 17 Punkte hat, muss er eine weitere Karte aufnehmen. Diese Regel ist auch als “dealer stands on soft 17″ bekannt. Hierbei existiert die Besonderheit, dass ein Ass des Dealers immer mit elf Punkten gewichtet wird, es sei denn, er würde damit die 21 Punkte überschreiten (”Bust”).

Überkauft sich der Dealer, verliert dieser automatisch und sämtliche Spieler werden im Verhältnis 1:1 ausgezahlt. Hat der Dealer hingegen einen Black Jack, also eine Kartenkombination aus einem Ass und einem Bild oder aber einer 10, so verlieren alle anderen Spieler, es sei denn, ein Spieler kann ebenfalls einen Black Jack vorweisen. Ist Letzteres der Fall, kommt es zu einem Unentschieden (”Push”) und der Spieler darf seinen Einsatz behalten. Bei einem Black Jack seitens des Spielers wird dieser im Verhältnis 3:2 ausgezahlt.

Besondere Spieloptionen:

Verdoppeln (Double)
Nach Erhalt der ersten Karte kann ein Spieler seinen Einsatz verdoppeln. Anschließend darf dieser dann allerdings nur noch eine weitere Karte ziehen

Teilen (”Split”)
Bei zwei Karten gleichen Wertes kann der Spieler seine Hand teilen. In diesem Fall spielt man mit zwei unabhängigen Händen weiter und der Einsatz wird automatisch verdoppelt.

Versicherung gegen Blackjack (”Insurance”)
Ist die erste Karte des Croupiers ein Ass, kann sich der Spieler gegen einen möglichen Blackjack des Dealers absichern und eine bestimmte Summe setzen. Tritt der Black Jack tatsächlich ein, so wird der Spieler im Verhältnis von 2:1 ausgezahlt, ansonsten ist die Versicherungssumme verloren. Hierbei sei allerdings angemerkt, dass ein Spieler nie eine Versicherung abschließen sollte, da der Casinovorteil 7,692 % beträgt und sich eine Versicherung somit nicht lohnt.

Roulette

Juli 4th, 2011

ist ein aus Frankreich stammendes Glücksspiel, bei dem Chips auf die Zahlen 0 bis 36 und die Farben schwarz und rot gesetzt werden. Darüber hinaus gibt es noch viele andere Kombinationsmöglichkeiten. Die Zahlen werden in jeder Runde neu ermittelt, und zwar wird eine Kugel in die sich drehende Roulettescheibe geworfen. Die Zahl, auf der die Kugel liegt, wenn die Scheibe zum Stillstand gekommen ist, gewinnt.

Der Spieler kann seine Chips vor dem jeweiligen Spiel auf einzelne Zahlen, Zahlenkombinationen und Reihen von Zahlen setzen. Außerdem kann er auf gerade oder ungerade und schwarze oder rote Zahlen setzen. Er kann auch auf die Null setzen, die eine im Sonderstellung einnimmt. Die Gewinnquoten sind nicht bei allen Kombinationen gleich. Geht der Spieler ein höheres Risiko in der Wahrscheinlichkeit ein, so bekommt er im Gewinnfall auch eine viel höhere Quote ausgezahlt. Setzt er beispielsweise direkt auf einzelne Zahlen, so bekommt er 35 mal den Einsatz zurück. Ist der Einsatz auf zwei Zahlen verteilt, so halbiert sich diese Gewinnquote auf 17 mal den Einsatz. Auf vier Zahlen verteilt, bekommt er logischerweise ein Viertel, also 8 mal den Einsatz ausbezahlt. Wird auf Reihen und Drittel des Spielfelds gesetzt, hat man ebenfalls Mehrfachquoten. Es gibt auch einfache Chancen, nämlich wenn der Spieler auf die Farben rot oder schwarz setzt, auf gerade und ungerade Zahlen oder auf die Hälften der Zahlen. Die Zahl Null bringt auch Gewinne, wenn sie direkt besetzt wird. Sie dient aber hauptsächlich dazu, den Verdienst der Bank zu sichern. Die direkten Einsätze auf alle anderen Zahlen werden gesperrt, wenn die Null kommt und gehen in die nächste Runde. Alle anderen Einsätze fallen der Bank zu. Um sich abzusichern, setzt jedes Spielcasino einen Maximum-Einsatz beim Roulettespiel fest.

Außer der ursprünglichen, französischen Variante des Roulettespiels gibt es auch noch unzählige Abwandlungen. Die wichtigsten sind dabei das amerikanische Roulette, das Boule und das russische Roulette.

Internet-Casino

Juli 2nd, 2011

Das Glücksspiel im Internet gewinnt immer mehr Freunde, denn es übt eine ungeheure Faszination aus. Darüber hinaus bietet ein Internet-Casino eine riesige Palette an Spielen, was in einem realen Casino nicht anzutreffen ist. Wer sich für diesen interessanten Zeitvertreib interessiert, der hat zuerst die Qual der Wahl, denn im Netz tummeln sich zahllose Anbieter. Dann liegt es an bestimmten Kriterien, für welchen Anbieter man sich letztendlich entscheidet.

Wer sich noch nicht darüber im Klaren ist, welches Spiel der Favorit sein soll, dem sei ein sogenannter Allrounder ans Herz gelegt. Im Portfolio dieser Anbieter sind so gut wie alle Casino-Spiele enthalten, angefangen bei den Klassikern wie Roulette, Black Jack und Poker über bunte Slot-Maschinen mit interessanten Themen bis zu Rubbel-Losen, Craps und Bingo. Dort kann man sich erst einmal orientieren, zu welchem Spiel man sich besonders hingezogen fühlt.

Vor allem für Anfänger ist ein Online-Casino besonders gut geeignet, denn im Vergleich zu den Offline-Spielhallen wird in den Internet-Casinos erst einmal die Möglichkeit geboten, die Spiele im Trainingsmodus auszuprobieren, bevor man sich an die Wetteinsätze heranwagt. So kann man in Ruhe die Spielregeln lernen, ohne Verluste hinnehmen zu müssen. Auch werden einfache Tipps sowie ein Support angeboten, die den Aufenthalt im Online-Casino noch angenehmer machen.

Wenn man dann seinen Favoriten gefunden hat, bekommt man die Gelegenheit, verschiedene Varianten des Spiels zu testen, beispielsweise beim Online-Poker. Es gibt sogar Anbieter, die ausschließlich Video-Poker anbieten, und das in den verschiedensten Varianten. So hat man die Wahl zwischen Texas Hold´em, Five-Cards-Stud Poker, Omaha und mehr. Wer sich von dem Klassiker Black Jack fesseln lässt, der kann sogar mit echten Live-Dealern spielen, wodurch man direkt in die luxuriöse Casino-Atmosphäre versetzt wird. Das gilt übrigens auch für das elegante Roulette-Spiel, auch hier kann man zwischen verschiedenen Varianten wählen. Absoluter Favorit für viele Freunde des Online-Glücksspiels sind die bunten Slot-Maschinen, die mit ihren aktuellen Designs, gestochen scharfen Graphiken und tollen Sounds den Spieler in ihren Bann ziehen. Der große Vorteil der Online-Casinos ist auch hier die Möglichkeit des kostenlosen Spiels, um so die zahllosen Maschinen zu testen. Außerdem sind die Auszahlungen in Internet-Casinos an den Slot-Maschinen viel höher als in einem realen Casino. Auch für Fans der Spielautomaten gibt es im Netz Anbieter, die ausschließlich derartige Spiele anbieten.

Natürlich ist auch die Sicherheit für viele potentielle Interessenten wichtig. Im Internet kann man viele Seiten finden, wo seriöse Anbieter aufgelistet werden. Wenn man sich dann entschieden hat, muss nur noch die Software heruntergeladen und installiert werden. Nach dem Einrichten des Spieler-Kontos kann direkt mit dem Spiel begonnen werden.

Online Poker spielen

Juni 28th, 2011

Poker erlebt seit Jahren einen regelrechten Boom. Es ist zu einem Trend geworden, wie ihn selten ein Kartenspiel zuvor erlebt hat. Diese Entwicklung ist nicht zuletzt dem Internet geschuldet, das es ermöglicht, Spieler von Zuhause aus zu jedem Zeitpunkt an den gewünschten virtuellen Tisch zu bringen. Durch die große Beliebtheit von Poker ist es natürlich kein Wunder, dass auch das Angebot an Online Poker Räumen riesig ist und stetig weiter wächst. Ein genauerer Blick auf die Online Poker Szene kann daher recht hilfreich sein.

Die Grundfrage: Echtgeld oder nicht?
Grundsätzlich sind alle Online Poker Anbieter kostenfrei in der Anmeldung. Damit ist es möglich, sich zunächst in aller Ruhe mit der Software und den Möglichkeiten auseinanderzusetzen, bevor möglicherweise echtes Geld gezahlt wird. Das Installieren der Software von Anbietern wie Pokerstars oder Full Tilt verpflichtet also zu nichts. Soll mit Echtgeld gespielt werden, ist meistens eine Kreditkarte notwendig, von der der gewünschte Betrag abgebucht werden kann. Dieser Betrag wird in kürzester Zeit dem eigenen Poker Konto gutgeschrieben und direkt genutzt werden.

Für Anfänger geeignet: das Spiel mit Spielgeld
Für Spieler, die beim Online Poker Neuland betreten, ist es von Vorteil, zunächst einige Runden an Spielgeldtischen zu verbringen. Die Möglichkeit, ohne das Risiko eines Verlustes in Ruhe das Spiel und die Online Gepflogenheiten kennenzulernen, ist nämlich Gold wert. Doch Vorsicht: selbst nach vielen Runden an einem Spielgeldtisch will der Schritt zum Spiel mit Echtgeld gut überlegt sein, denn zwischen Spielgeld- und Echtgeldtischen bestehen große Unterschiede. So finden sich an Spielgeldtischen viele Spieler mit unrealistischem, extrem nachlässigen und risikofreudigem Spiel, da es ohnehin kein echtes Geld zu verlieren gibt. Dies ist an den echten Tischen grundlegend anders. Hier will jede Hand gut überlegt sein, stetige Aufmerksamkeit ist eine Voraussetzung, um Erfolg zu haben. Das Spiel mit Spielgeld ist also vor allem dazu geeignet, die Atmosphäre, den Ablauf und die Regeln des Online Poker kennenzulernen, nicht aber, um ernsthafte Strategien zu entwickeln.

Das Spiel mit Echtgeld: die verschiedenen Klassen
Die Echtgeldtische unterteilen sich nach der Höhe der Blinds. Am häufigsten gespielt werden Tische mit Einsätzen im niedrigen Cent-Bereich. Diese Tische werden Micro-Tische genannt und sind gerade für Echtgeld-Einsteiger ideal, um erste Erfahrungen im Spiel mit echtem Geld zu machen, denn schon hier wird deutlich, dass der Verlust von nur wenigen Cent sehr ärgerlich sein kann. Dasselbe gilt natürlich auch umgekehrt.

Gewinne spielerisch erhöhen: die richtigen Boni mitnehmen
Vor der Anmeldung sollte darauf geachtet werden, einen Anbieter mit Willkommensbonus zu finden. Dieser bietet zumeist eine kostenlose Erhöhung des eingezahlten Startkapitals. Hier besteht also die Möglichkeit, eventuelle Gewinne zusätzlich zu erhöhen, ohne etwas dafür zu tun, und sollte deswegen unbedingt wahrgenommen werden.

Fußball live schauen

Juni 27th, 2011

Fußballfreunde haben gut Lachen! Heutzutage ist es dem interessierten Fan möglich, alle erdenklichen Spiele in TV oder im Internet zu verfolgen. Der Besuch im Stadion ist sicherlich die aufregendste und spannendste Möglichkeit, seinem Lieblingsverein ganz nah zu sein und die Spieler zu unterstützen, allerdings bietet die bunte Welt der Sportmedien inzwischen gute Alternativen, falls man mal nicht im Stadion live dabei sein kann oder sich die Spiele der Konkurrenz oder anderen europäischen Ligen anschauen möchte.

Fußball vom Sofa aus - das ist dank der privaten Sportsender bequem und flexibel möglich, allerdings kostet der Spaß seinen Preis. Beim Bezahlsender SkY gibt es zwei Pakete, die für Sportler interessant sind: SkY Fußball Bundesliga oder SKY Sport, die der Fußballfan abonnieren kann, auch in Kombination miteinander. Bei Sky Fußball Bundesliga werden neben allen Spielen der 1. und 2. Bundesliga auch Konferenzschaltungen, Highlights und Sonderberichte schauen. Bei Sky Sport steht dem Nutzer die ganze Palette des europäischen Spitzenfußballs offen - von der UEFA Europa League bis zur UEFA-Champions League, außerdem sämtliche Spiele aus den Topligen Europas. Wem das Abo von Sky zu teuer ist, geht einfach in die nächste Sportkneipe nebenan. Inzwischen gibt´s in jeder Stadt eine Bar, die via Sky die aktuellen Spiele im Fernsehen zeigt.

Telekomkunden mit einem Entertain-Anschluss haben es einfach, sich die Bundesliga ins Haus zu holen. Mit dem Liga-total-Paket kann man alle Spiele der 1. und 2. Fußball Bundesliga live verfolgen oder aufzeichnen lassen.

Eine weitere Möglichkeit bietet das Internet, Fußball aus aller Welt live zu schauen. Mit einem schnellen Internetanschluss und einem installierten Mediaplayer kann man die so genannten Livestreams empfangen, eine gute Alternative zu den kostenpflichtigen Anbietern auf dem deutschen Markt und eine gute Möglichkeit, Partien aus exotischen Ligen zu schauen. Allerdings muss dem Nutzer bewusst sein, dass die Angebote des Livestreaming nicht immer legal sind und die Qualität bei vielen Anbietern zu wünschen übrig lässt.

Was ist Poker ?

Juni 24th, 2011

Das beliebteste Kartenspiel der Welt: Grundzüge und Merkmale
Poker bezeichnet nicht ein bestimmtes Kartenspiel, sondern viel mehr eine Familie von Kartenspielen, die allesamt auf demselben Prinzip basieren. Dieses Prinzip ist bereits mehrere hundert Jahre alt, seine wichtigsten Grundzüge sind, dass stets die Spieler gegeneinander spielen anstatt gegen die Bank, und dass die Karten eines jeden Spielers auf keinen Fall einsehbar sind. Poker wird in allen Fällen mit einem kompletten Kartendeck aus 52 Karten gespielt. Bei allen Pokervarianten besteht ein Spiel jeweils aus mehreren Setzrunden, zwischen denen die Spieler neue Karten erhalten oder austauschen können. Der Grund für den großen Erfolg von Poker ist allerdings, dass längst nicht nur das Glück über Sieg oder Niederlage entscheidet.

Ein wichtiger Faktor beim Poker: Psychologie und Risikobereitschaft
Es ist kein Zufall, dass sich an den Finaltischen der großen Turniere oft dieselben Spieler gegenübersitzen. Natürlich entscheidet der Zufall darüber, welche Karten die Spieler bekommen, nicht aber, was die Spieler aus diesen Karten machen. Dabei spielt das eigene Verhalten genau so eine wichtige Rolle wie die Fähigkeit, Gesicht und Körpersprache des Gegners lesen und deuten zu können. Gerade im professionellen Bereich ist dies weitaus wichtiger als die Karten an sich.

Beliebte Varianten: Texas Hold´em als Beispiel
um Poker anschaulich zu erklären, muss eine bestimmte Variante genauer betrachtet werden. Als Beispiel soll deswegen die seit Jahren beliebteste Pokerart, das Texas Hold´em, dienen. Beim Texas Hold´em erhält jeder der zwei bis zehn Spieler zu Beginn zwei Karten, die niemand anderes einsehen darf. In der Folge werden zunächst drei Karten in der Mitte des Tisches aufgedeckt, also für alle einsehbar. Dies sind die Gemeinschaftskarten. Zu diesen Dreien gesellen sich in zwei weiteren Runden jeweils eine weitere Karte, sodass am Ende insgesamt fünf Gemeinschaftskarten auf dem Tisch liegen. Zu beachten ist nun, dass diese fünf Karten für alle Spieler zählen, während die zwei Karten auf der Hand “privat” sind, also nur für den jeweiligen Spieler zählen. Jeder Spieler hat nun also die Möglichkeit, eine Siegeshand mit insgesamt fünf Karten zu bilden, die sich frei aus den beiden eigenen sowie den fünf Gemeinschaftskarten zusammensetzt.

Natürlich sind zum Ende hin jedoch längst nicht mehr alle Spieler im Spiel, denn zwischen dem Auslegen der Gemeinschaftskarten finden jeweils Setzrunden statt, in denen die Spieler erhöhen, aussteigen oder mitgehen können. Das Besondere an dieser Variante ist also, dass die Grundzüge sehr leicht zu erlernen sind, es aber lange dauern kann, das Spiel wirklich zu perfektionieren, getreu dem Motto “leicht zu lernen, schwer zu meistern”, was im Übrigen auch für alle anderen Varianten von Poker gilt.